Der Kalkfelsen von Solutré

Ein „Grand site“ mit Kultcharakter

Wie eine Sphinx scheint die Roche de Solutré nach den Besuchern im Rebenmeer des Mâconnais Ausschau zu halten. Ein seltenes geologisches Phänomen ließ im Südburgund ein symbolträchtiges Naturdenkmal entstehen. Man muss kein Geologe sein, um vom Gipfel das spektakuläre Panorama auszukosten. Hier wartet kein einfacher Felsen, sondern ein Naturdenkmal ersten Ranges auf Sie!

Prähistorische Pilgerstätte



An den schroffen Kalkmassiven von Solutré-Pouilly, Vergisson und am Mont-Pouilly sollen schon vor 52.000 Jahren während der Moustérien-Epoche Menschen gelebt haben.


1866 stoßen die Geologen Henry Testot-Ferry und Adrien Arcelin am Fuß der Felsformation auf tausende von Knochen, die von Pferden, Bisons, Auerochsen und Mammuts stammen. Der Knochenfund zählt zu den bedeutendsten in Europa.


Die Fundstücke sind im prähistorischen Museums des Departements ausgestellt. Knochen, Werkzeuge, und Feuersteine vermitteln einen Eindruck vom Leben der urzeitlichen Nomaden und Jäger. Tauchen Sie in luftiger Höhe in eine Schwindel erregend faszinierende Geschichte ein!


Schöne Weinwanderungen



Rund um das als „Grand Site de France“ ausgezeichnete Naturdenkmal wachsen die Rebstöcke dreier Appellationen mit großem Namen: Pouilly-Fuissé, Saint-Véran und Mâcon-Villages.


  • Beim Spazieren durch Weinhänge genießen Sie an mehreren Aussichtspunkten den Blick auf die Roche de Solutré und das Tal der Saône.


  • Die Besteigung des Felsmassivs ist in einer knappen Stunde geschafft. Vom Gipfel zeichnen sich bei guter Fernsicht die Alpen am Horizont ab


  • Belohnen Sie sich nach Ihrem Ausflug unbedingt mit den Weinen der Winzergenossenschaften von Prissé oder Charnay-les-Mâcon




Warum nicht ein wenig in die Ferne schweifen? Folgen Sie der Route du Val Lamartinien oder entscheiden Sie sich für den 16 Kilometer langen Rundwanderweg durch die Felsenlandschaft.


Ein Berg und seine Mythen




Mit seinem Roman „Solutré ou les chasseurs de rennes en France centrale“ (Solutré oder die Rentierjäger
in Zentralfrankreich) legt Adrien Arcelin den Grundstein für den Mythos der Felsenjagd. Forschungen am Ende
des 20. Jahrhunderts haben bewiesen, dass die Jäger ihre Beute nicht von der Roche de Solutré hinabstürzen ließen.
Der Mythos lebt jedoch weiter.


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  • Grand Site de France
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    En octobre, avril et mai :
    - Du lundi au samedi, de 10 h à 12 h et de 14 h à 18 h
    Du 1er novembre au 1er mars :
    - Du mardi au samedi, de 10 h à 12 h et de 14 h à 18 h
    En juin et septembre :
    - Du lundi au samedi, de 9 h 30 à 12 h 30 et de 14 h à 18 h 30
    En juillet et en août :
    - Tous les jours, de 9 h à 12 h 30 et de 14 h à 18 h 30
  • Reportage TF1
    "L'anniversaire des 30 ans du 10 mai 1981 est l'occasion de découvrir en Saône-et-Loire, la Roche de Solutré, rendue célèbre par François Mitterrand. La falaise bourguignonne fait parfois oublier le village de Solutré-Pouilly." © TF1
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